Albrecht Fürst zu Castell-Castell
Dieses Buch hat mich aufgewühlt!
Satanische Mächte haben über Deutschland eine dunkle Decke des Schweigens ausgebreitet. Es sind dieselben Kräfte, die in so viele Familien mit dem Geist des Nationalsozialismus mit Judenhass und Arier-Wahnsinn eingedrungen sind. Das muss nicht so bleiben.
Mit diesem Buch werden uns Wege gezeigt und Hilfen angeboten, wie wir dieses Schweigen aufbrechen und durchstoßen können. Praktische Erfahrungen und Erlebnisse sind zu einer überzeugenden Botschaft geworden.
Auch wer die Bibel noch nicht kennt, wird spüren, welche Kraft aus dem Wort Gottes wirksam wird und wie das Gebet der Christen Herzen berührt.
Dieses Buch ist ein Zeugnis für Lebensveränderung durch den Heiligen Geist Gottes.
Entscheidung
Januar 2012
"Mit dem Buch 'Die Decke des Schweigens' ist Jobst Bittner eine hervorragende Analyse der Kriegs- und Nachkriegsgenerationen gelungen. Bemerkenswert ist, dass er nicht bei der Beschreibung des Problems stehen bleibt, sondern Wege aufzeigt, wie die Decke des Schweigens durchbrochen werden kann. [...] Da der Autor die Situation aus biblisch-theologischer und psychologischer Sicht erfasst, ist 'Die Decke des Schweigens' für jeden Leser eine spannende und aufschlussreiche Lektüre."
Voice
Ausgabe 1-2012
"Jobst Bittner [...] belegt mit vielen bewegenden Beispielen, wie Vergebung und Frieden eintreten, wenn die decke des Schweigens zerrissen wird. Er bearbeitet Themen wie Erbsünde, Kollektivschuld und stellvertretende Buße aufgrund biblischer Aussagen. Er benennt die Umdeutungen von Gut und Böse auch im privaten Leben und auch den unübersehbaren modernen Antisemitismus. Ein ausgesprochen wichtiges Buch!"
Zum Leben
4/2011
"Jobst Bittner bietet eine schmerzhafte, aber umso heilsamere geistliche Wurzelbehandlung, einschließlich geistes- und kirchengeschichtlicher Diagnose an. Sicher hat es immer wieder Publikationen zu unbewältigter Vergangenheit als Ursache für geistliche und andere Blockaden gegeben, aber noch nie in solcher Komplexität und Gründlichkeit wie in Jobst Bittners reichlich 300-seitigem Werk."
Factum
Ausgabe 3/11
"...[Jobst Bittner] behandelt das komplexe Thema umfassend, in einfacher Sprache, mit logischem Aufbau und für jeden Nachvollziehbar. ...Das Buch ist eine Hilfe und eine Anleitung zur Aufarbeitung der Vergangenheit. Es hilft, in einer guten Weise mit der Vergangenheit umzugehen. in dieser umkehr liegt Versöhnung und persönliche Befreiung. Diese Erfahrung macht, wer sich ganz persönlich darauf einlässt. Auf dem Boden der Wahrheit ist Heilung bei Opfern und Tätern und eine Versöhnung zwischen beiden und unter ihren Nachkommen möglich."
Buchtipp auf Jesus.de
Erschienen Oktober 2011
... Da ist es sehr gut, dass der Autor nicht nur mit der theologischen Keule auf die ewig Schweigenden einschlägt, sondern auch die psychologische Sicht der Dinge berücksichtigt. Wie er dies tut ist beeindruckend. Niemand wird vom Autor gerügt oder bevormundet. [...]
Es ist beeindruckend, wie sich beim Lesen aufgeworfene Fragen wie von selbst beantworten. Da ist zum Beispiel die Frage: Sind wir nach sieben Jahrzehnten denn heute immer noch mit Opferblut besudelt? Und da ist auch die Frage nach der besonderen Verantwortung für Israel.
Kanaan Nachrichten der Marienschwestern Darmstadt
Die Erfahrungen in der Ukraine haben uns erneut deutlich gemacht, wie notwendig es ist, Die Decke des Schweigens zu zerbrechen. Das gleichnamige Buch von Jobst Bittner ist im September erschienen (TOS Verlag, Tübingen). Wir hoffen, dass es weiter Verbreitung findet.
Dr. Michael L. Brown
"Das vorliegende Buch ist sicherlich nicht nur ein weiteres Buch über deutsche Christen und den Holocaust – ganz sicher nicht. Es ist der Ruf, tiefer zu graben und jeden zerstörerischen und schmerzlichen Überrest auszugraben und herauszureißen, um dann Heilung, Freiheit und Leben empfangen zu können."
Harald Eckert
„Dieses Buch hat absoluten Pioniercharakter und eröffnet ein hochaktuelles und hochbedeutsames Thema – gerade für christliche Leser!“
Andreas Keller, Leiter der Stiftung Schleife - Winterthur/Schweiz
"Jobst Bittners Leben und Dienst verkörpern etwas vom Geheimnis des "einen neuen Menschen" nachdem wir uns alle sehnen, dessen dringend nötige Formierung wir aber nicht aus eigenen Kräften erwirken können. Das Werk "Die Decke des Schweigens" war für mich wie ein Finger Gottes, welcher sich auf meine eigenen wunden Punkte in Bezug auf Israel und Gottes auserwählte Volk legte. Es fordert weder zu einer Fan-Kultur auf, noch basiert es auf persönlicher Meinungsmache. Der Schatz des Buches liegt in den Zeugnissen von Menschen und der Transformation einer Stadt, die im Gehorsam angefangen haben die Offenbarungen und Ordnungen Gottes umzusetzen. "Die Decke des Schweigens" ist ein dringend nötiger Türöffner zur Stunde in die DNA Gottes bezüglich dessen, was der Geist der Gemeinde in Bezug auf das von Gott auserwählte Volk der Juden den Christen aus den Nationen zu sagen hat. Ich kann es von Herzen empfehlen."
Aus einem Brief von Pastor Helmut Schweiker
"Mit tiefer Betroffenheit und Interesse habe ich dein Buch fast schon durchgelesen. Es ist so wichtig und ich bin selber nochmals erschrocken, welche Konsequenzen deine ausführlichen Recherchen haben müssen für das Volk Gottes in Deutschland und darüber hinaus und auch für alle Ungläubigen.
Du schreibst nicht nur fundiert und theologisch sauber, sondern sehr aufrüttelnd und ich muss ehrlich sagen, dass ich manche der vielen seelsorgerlichen Gespräche anders angegangen wäre, wenn ich damals gewusst hätte, was ich jetzt weiß. Selbst bei mir als der 2. Generation merke ich, dass ich mein Verhalten nochmals anschauen muss. Ich werde – wo ich nur kann – das Buch wärmstens weiterempfehlen.
Danke, dass du dich daran gewagt hast und ich wünsche wirklich eine sehr weite Verbreitung."
Leserstimme
"Am Samstag brachte die Post das Buch und in den beiden letzten Nächten habe ich es gelesen. Es ist sicher eines der wichtigsten und wegweisendsten Bücher, die in letzter Zeit erschienen sind. Es gerade in diesen Tagen zu lesen, wo die UN-Vollversammlung sich mit dem Antrag der Palästinenser auf Anerkennung als Staat ohne Absprache mit Israel entscheiden soll, gibt ihm zusätzliches Gewicht."
Rückmeldung eines Pastors
"Ich möchte Ihnen sehr sehr herzlich für Ihr sehr wertvolles, absolut lesenswertes Buch "Die Decke des Schweigens" danken! Ich habe Ihr Buch in den letzten Tagen mit großem Interesse gelesen. Ich bin wirklich begeistert, wie biblisch fundiert, klar strukturiert, hochinteressant, jederzeit motivierend weiterzulesen und unterstrichen mit so vielen sehr bewegenden Zeugnissen dieses Buch ist. Ich hoffe und bete, dass sehr sehr viele Menschen Ihr Buch lesen und die entsprechenden und notwendigen Dinge daraus lernen."
Leserstimme (Gudrun S.)
Ich habe es bisher noch nie erlebt, dass mein Geist so in ein Buch eintaucht, weil er weiß, dass da Antworten zu finden sind. ... Zu dem Bereich meiner Emotionen hatte ich nur sehr begrenzten Zutritt, damit verbunden war ein permanent schlechtes Gewissen, weil trotz großer Bemühungen zwischen anderen und mir eine Distanz war. Ähnlich ist es mit dem Gefühl nie wirklich zur Ruhe zu kommen, fast immer (innerlich) auf dem Sprung zu sein. In einer Gebetszeit hatte ich das Bild, auf drei gepackten Gepäckstücken zu sitzen und ich habe verstanden, dass es mit dem Flüchtlingsgeist zusammenhängt, von dem in dem Buch die Rede ist. Ich finde es schon sehr erleichternd, dass damit dieses Gefühl einen Namen bekommt und damit auch zu packen ist. Vielen Dank für das Buch.
Leserstimme auf Amazon.de
Das Thema, an das sich der Theologe Jobst Bittner gewagt hat, ist nicht einfach. Es geht um das Schweigen, auch Verschweigen von Sünden und Mitwisserschaft.
Wie ist das mit den heutigen Zeitzeugen des Holocaust? Reden sie über ihre Vergangenheit? Und die Opfer jener braunen Zeit, die überlebt haben, reden die über jene schreckliche Zeit? Oft herrscht Schweigen auf beiden Seiten bis auf den heutigen Tag. Auch Generationen später reden nicht gern über die braune Zeit, über Täter und Opfer.
Da ist es sehr gut, dass der Autor nicht nur mit der theologischen Keule auf die ewig Schweigenden einschlägt, sondern auch die psychologische Sicht der Dinge mit berücksichtigt. Wie er dies tut ist beeindruckend. Niemand wird da vom Autor gerügt oder bevormundet. Meisterhaft sind die Stellen im Buch, bei denen es ihm gelingt, mir das Gefühl zu geben als wäre ich mit biblischen Gestalten im Dialog.
- Die Geschichte einer ehemaligen Nazi-Stadt
- Woher kommt die Decke des Schweigens?
- Die Decke des Schweigens
- Die schweigenden Generationen – Die Opfer
- Die schweigenden Generationen – Die Täter
- Können wir (noch) stellvertretend Buße tun?
- Wie die Decke des Schweigens zerbrochen werden kann
- Der Marsch des Lebens
Die Kapitel des Buches zeigen den Weg, auf den der Autor mit seinem Leser geht. Es ist beeindruckend, wie sich beim Lesen angestaute Fragen wie von selbst beantworten. Da ist zum Beispiel die Frage, sind wir nach sieben Jahrzehnten denn heute immer noch mit Opferblut besudelt? Und da ist auch die Frage nach der heutigen besonderen Verantwortung für Israel.
Wer Bittner liest und die aktuellen Fakten in seine Überlegungen mit einbezieht, der weiß: Dieses Buch tut not und die offene Auseinandersetzung mit dem Thema erst recht!
Aus einem Blog-Beitrag
Das Buch wurde geschrieben aus der Erfahrung heraus, dass auch heute noch nicht über die dunkle Vergangenheit gesprochen wird und Gemeinden sich ihrer Verantwortung bewusst werden können und noch Vergebung möglich und nötig ist.
So entstand die Aktion "Marsch des Lebens", Leute taten sich zusammen und haben die Orte des Geschehens besucht. Haben dazu Überlebende und Angehörige eingeladen und sie um Vergebung gebeten. Wir als bekennende Christen haben hier einen dringenden Auftrag um auch wieder neu froh und frei zu werden für unsere geistliche Kraft zur Evangelisation und unser wirksames Zeugnis für Jesus. Damit wir neu gestärkt werden und wir uns bewusst werden, welches große Hindernis in dieser unaufgearbeiteten Vergangenheit besteht bis heute.
Ich dachte selber auch immer, es gäbe keine „Kollektivschuld“ für mich. Gibt es da eine “Vorfahrensschuld” was z. B. das “Dritte Reich” betrifft? So ist es heute immer noch nötig und möglich auch mit den Holocaust-Überlebenden und ihren Nachkommen stellvertretend eine Versöhnung zu versuchen, weil die Bibel folgendes aussagt:
2. Mose 20,5 b „[...] Wer mich verachtet, den werde ich bestrafen. Sogar seine Kinder, Enkel und Urenkel werden die Folgen spüren!“ (HFA)
From a reader
I finished the book. I could not lay it back down again once I got over the initial "bluntness" of it all. I actually woke up in the middle of the night the other day because I had somewhat of a nightmare after reading it late at night. I think this book touches areas in my life more than I am aware. You were right and it does have a redemptive ending. I have been deeply touched by the stories and all the action Jobst has undertaken to bring restitution and healing. It might sound ironic, but at first the book left me speechless. And now I am just deeply moved by its message and the hope it gives. It makes me realize how much the Holocaust affected my family and I feel overwhelmed as I do not know if I am able to confront this topic as openly as Jobst does (being really honest here). I did not think breaking the silence could make such a positive difference. I want my parents and my brother to read it as well. I think it will effect them just as much if not even more so.















