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Die Decke des Schweigens - jetzt kaufen

Buch, 320 Seiten
ISBN: 9783981244175
Bestell-Nr: 880717
Preis: 16,95 €

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Die Decke des Schweigens - eBook

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Die Decke des Schweigens

Die meisten Familien in Deutschland leben - ohne es zu merken - unter einer "Decke des Schweigens".

Dabei sind wahrscheinlich auch Sie selbst mehr davon betroffen, als Sie denken. 

Fast alle von uns sind Kinder und Enkel der Kriegsgeneration und tragen die schuldhaften Verstrickungen, traumatischen Erfahrungen sowie die Flucht und Vertreibung dieser Generation heute noch mit uns herum. Das gemeinsame Kennzeichen ist das Schweigen. Viele gehen durch endlose geistliche Wüsten, ohne dass sich eine Veränderung abzeichnet.  

Steckt das Schweigen der Kriegsgeneration zum Holocaust immer noch in unseren Knochen? 

So sehr sich viele in Deutschland auch wünschen, dass das Kapitel des Nationalsozialismus endlich abgeschlossen wird und nicht immer wieder neu ins Blickfeld gerät - es entspricht leider nicht der Realität. 

Zahlreiche neue Fakten über das Dritte Reich die aktuell erscheinen, etliche Personen des öffentlichen Lebens die sich plötzlich intensiv mit Ihrer persönlichen Familiengeschichte auseinandersetzen und ständig neue wissenschaftliche Erkenntnisse über die Spätfolgen der Traumata der Kriegsgeneration beweisen das Gegenteil.

Die "Decke des Schweigens" wird von Generation zu Generation weitergegeben und verhindert Versöhnung, Heilung und Wiederherstellung - bei uns persönlich, in Familien, in Kirchen und Gemeinden sowie in Städten und Nationen. Nur wenn wir diese Decke durchbrechen können wir geistliche Durchbrüche und tiefgreifende Veränderungen auf all diesen Ebenen erzielen.

Gehören wir, ohne es gemerkt zu haben, schon wieder zur "schweigenden Mehrheit"? 

Ausgehend von den eigenen biografischen Erfahrungen in Tübingen - einer Universitätsstadt, die zur Zeit des Nationalsozialismus eines der ideologischen Zentren war, aus dem Exekutoren und Massenmörder hervorgingen - beleuchtet Jobst Bittner aus biblisch-theologischer, kirchengeschichtlicher und psychologischer Sicht, was die "Decke des Schweigens" ausmacht und wie wir sie durchbrechen können.

Jobst Bittner

Jobst Bittner

Jobst Bittner ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er ist Theologe M.A., gründete 1987 mit seiner Frau Charlotte die TOS Gemeinde in Tübingen und hat weltweit Dienste und Gemeinden aufgebaut.

Er ist Initiator der Marsch des Lebens Bewegung, die sich seit dem ersten Marsch im Jahr 2007 in den folgenden Jahren in ganz Deutschland, Österreich, die Ukraine, Lettland, Litauen, Polen, Ungarn, USA und andere Länder ausbreitete.

Neu: Die Decke des Schweigens jetzt auch auf Ungarisch!

Am 29.05.2015 wurde "Die Decke des Schweigens" von Jobst Bittner in Budapest auf Ungarisch vorgestellt! Bei der Release-Feier in der Budapester Synagoge waren Vertreter der jüdischen Gemeinde, der Katholischen Kirche, des Pfingstbundes sowie Verteter weiterer unterschiedlicher Denominationen zugegen - siehe Video unten.

Erschienen ist das Buch in Ungarn beim Immanuel Verlag, in Deutschland ist es auf Ungarisch über die TOS Medien erhältlich.

3. Deutscher Israel-Kongress - Magazin

November 2013

Mit einem Stand zum Marsch des Lebens und der Decke des Schweigens war die TOS am 10. November in Berlin beim 3. Deutschen Israelkongress vertreten. 3000 Menschen hatten sich im  Berliner Congress Center eingefunden, um ihre Solidarität zum Staat Israel zu bekunden und ihre Zusammenarbeit in allen Bereichen zu vertiefen. Das Kongress Journal mit Informationen zum Marsch des Lebens auf den Seiten 48-51 kann man hier herunterladen.

P&S - Magazin für Psychotherapie und Seelsorge

01.2012

"In seinem Buch stellt Jobst Bittner einen Zusammenhang her zwischen den Geschehnissen von damals und dem, was man die aktuelle psychische und geistliche Lage der Nation nennen könnte: Traumatische Geschichten bleiben unerzählt, Lebenslügen werden inzwischen in der dritten Generation aufrechterhalten, "Die fatale Schweigekrankheit" (Tilman Jens über seinen Vater) lähmt ganze Familien und einzelne Biografien. Dazu kommt, dass in der DDR die Verantwortung für die NS-Vergangenheit kurzerhand an den Klassenfeind delegiert werden konnte. Die "German Angst" verfolgt seit Jahrzehnten Menschen, denen es doch eigentlich rundum gut gehen müsste. 

Bittner sieht einen doppelten Ausweg, und er formuliert ihn als Auftrag, der besonders der heranwachsenden vierten Generation gilt, also den Urenkeln der Täter, Mitläufer und Opfer (!), nämlich erstens stellvertretend zu vergeben und Vergebung anzunehmen, und zweitens "Das Schweigen zu einem aktiven und mutigen Bekenntnis zum jüdischen Volk und zu Israel zu verwandeln". [...]

Die vielen Belege einer gründlichen Recherchearbeit und das ausführliche Literaturverzeichnis am Ende des Buchs können interessierte Leser auf Spuren bringen, die sich weiter zu verfolgen lohnen."

Voice

Ausgabe 1-2012

 

"Jobst Bittner [...] belegt mit vielen bewegenden Beispielen, wie Vergebung und Frieden eintreten, wenn die Decke des Schweigens zerrissen wird. Er bearbeitet Themen wie Erbsünde, Kollektivschuld und stellvertretende Buße aufgrund biblischer Aussagen. Er benennt die Umdeutungen von Gut und Böse auch im privaten Leben und auch den unübersehbaren modernen Antisemitismus. Ein ausgesprochen wichtiges Buch!"

Freundesbrief der GGE

September 2012

Ich las das Buch von Jobst Bittner "Die Decke des Schweigens" bis spät in die Nacht auf einmal durch, weil ich sehr schnell spürte, dass es eine tiefgreifende Relevanz besitzt. Einige Abschnitte las ich später wieder und wieder und nahm mir gezielt Zeit zum Nachdenken. Seitdem habe ich das Buch schon manches Mal mit dem Hinweis "Pflichtlektüre" weiter empfohlen. [...mehr]

Dieter Keucher

Ebenezer Hilfsfonds

April 2012

Auf Versöhnungswegen und 'Märschen des Lebens', an denen wir in verschiedenen Ländern teilgenommen haben, geschieht Erstaunliches: Die in der Region verdrängte Schuld wird aufgedeckt und bekannt. Durch Lobpreis und Gebet und durch offene, liebevolle Begegnungen wird die 'Decke des Schweigens' zerbrochen, auch wenn die Schuld an den Juden Jahrhunderte zurückliegt. Eine große Freiheit entsteht, und geistliches Leben kann sich neu entfalten.

Wer mehr darüber erfahren möchte, dem empfehlen wir das Buch von Jobst Bitter, 'Die Decke des Schweigens".

ICEJ - International Christian Embassy Jerusalem

Website 17. April 2012 

"Ein Grund für diese 'Werteverunsicherung' liegt möglicherweise darin, dass in den allermeisten deutschen Familien nach 1945 über die persönliche Verstrickungen ihrer Mitglieder in die NS-Ideologie und deren Verbrechen nicht gesprochen und diese auch nicht reflektiert und aufgearbeitet wurden. In seinem neuen und vielbeachteten Buch 'Die Decke des Schweigens' beschreibt der Tübinger Pastor Jobst Bittner dieses Phänomen und seine Auswirkungen auf die heutigen Deutschen sehr eindrücklich. 'Wird es (dieses Schweigen) nicht durchbrochen, werden wir wieder dabei zuschauen, wie Israel gehasst, verunglimpft und von Feinden bedrängt wird', schreibt Bittner. 'Wir werden dann wieder dazu schweigen, wenn die Welt Recht und Unrecht vertauscht!'"

Unterwegs 

5/2012

 

Doppelseitiges Interview - lesen Sie hier

Aufatmen

Feb.-Apr. 2012

"Man mag über ein Thema wie 'die Sünden der Vorfahren' theologisch streiten - das, was über die Aufarbeitung der Geschichte im Leben einzelner Menschen berichtet wird, ist dennoch beeindruckend. [...]

Das Buch bietet neben der Theorie viel Praktisches: zahlreiche Hinweise auf weiterführende Literatur, eine Anleitung zum Aufarbeiten Ihrer eigenen Familiengeschichte, wie Sie in Ihrer Stadt aktiv werden können, hilfreiche Adressen und Internetseiten zur persönlichen Recherche - und: Nachdem ich gerade wieder bei einem DDR-Autoren gelesen habe, dass es ja 'offiziell' in Ostdeutschland 'keinen Faschismus gab', finde ich den 'Gebetsleitfaden zum Marsch des Lebens in Ostdeutschland', der unkommentiert Fakten, Augenzeugenberichte und Bibelstellen enthält, besonders erwähnenswert! Die Geschichte des dritten Reiches der Nazis ist (leider) noch nicht zu Ende. Aber Versöhnung ist möglich (und nötig)."

Albrecht Fürst zu Castell-Castell

 

Dieses Buch hat mich aufgewühlt!

Satanische Mächte haben über Deutschland eine dunkle Decke des Schweigens ausgebreitet. Es sind dieselben Kräfte, die in so viele Familien mit dem Geist des Nationalsozialismus mit Judenhass und Arier-Wahnsinn eingedrungen sind. Das muss nicht so bleiben.

Mit diesem Buch werden uns Wege gezeigt und Hilfen angeboten, wie wir dieses Schweigen aufbrechen und durchstoßen können. Praktische Erfahrungen und Erlebnisse sind zu einer überzeugenden Botschaft geworden.  

Auch wer die Bibel noch nicht kennt, wird spüren, welche Kraft aus dem Wort Gottes wirksam wird und wie das Gebet der Christen Herzen berührt.

Dieses Buch ist ein Zeugnis für Lebensveränderung durch den Heiligen Geist Gottes.

Entscheidung

Januar 2012

"Mit dem Buch 'Die Decke des Schweigens' ist Jobst Bittner eine hervorragende Analyse der Kriegs- und Nachkriegsgenerationen gelungen. Bemerkenswert ist, dass er nicht bei der Beschreibung des Problems stehen bleibt, sondern Wege aufzeigt, wie die Decke des Schweigens durchbrochen werden kann. [...] Da der Autor die Situation aus biblisch-theologischer und psychologischer Sicht erfasst, ist 'Die Decke des Schweigens' für jeden Leser eine spannende und aufschlussreiche Lektüre."

Charisma

Ausgabe 1-2012

 

"Ein aufrüttelndes Buch, das ich wärmstens empfehle."

Zum Leben

4/2011

"Jobst Bittner bietet eine schmerzhafte, aber umso heilsamere geistliche Wurzelbehandlung, einschließlich geistes- und kirchengeschichtlicher Diagnose an. Sicher hat es immer wieder Publikationen zu unbewältigter Vergangenheit als Ursache für geistliche und andere Blockaden gegeben, aber noch nie in solcher Komplexität und Gründlichkeit wie in Jobst Bittners reichlich 300-seitigem Werk."

Buchempfehlung in "Israel Aktuell"

Ausgabe 10/11 2011

... Dieses Buch hat absoluten Pioniercharakter und eröffnet - gerade für christliche Kreise - ein Thema, das aktueller ist denn je. 

Buchtipp auf Jesus.de

Erschienen Oktober 2011

... Da ist es sehr gut, dass der Autor nicht nur mit der theologischen Keule auf die ewig Schweigenden einschlägt, sondern auch die psychologische Sicht der Dinge berücksichtigt. Wie er dies tut ist beeindruckend. Niemand wird vom Autor gerügt oder bevormundet. [...]

Es ist beeindruckend, wie sich beim Lesen aufgeworfene Fragen wie von selbst beantworten. Da ist zum Beispiel die Frage: Sind wir nach sieben Jahrzehnten denn heute immer noch mit Opferblut besudelt? Und da ist auch die Frage nach der besonderen Verantwortung für Israel.

Aus einem Gebets-Rundbrief

Januar 2012

 

Im letzten Monat entdeckte ich für mich völlig überraschend die schuldhafte Beziehung eines meiner Großväter zum nationalsozialistischen System. Die Tatsachen, die ich herausfand, haben mich zutiefst erschüttert. Mit Hilfe eines Pastors konnte ich die erkannte Schuld ins Licht Gottes und vor seinem Thron bringen und merkte dann, wie eine ungeheure Last von meinen Schultern genommen wurde. Auch in meiner Familie gab es die Decke des Schweigens, die Jobst Bittner in seinem neuesten Buch mit dem gleichnamigen Titel eindringlich in all ihren Auswirkungen beschreibt:

"Schuldhafte Verstrickungen, traumatische Erfahrungen und die Flucht und Vertreibung der Kriegsgeneration prägen das Leben und die Beziehungen der nachfolgenden Generationen. In vielen Familien sind sie unter einer Decke des Schweigens verborgen. Ihre Kinder und Enkel tragen die fortwirkenden Traumata und ererbten Identitätsprobleme in sich, ohne sie näher identifizieren zu können. Sie wissen meist nicht, woher sie kommen und wie ihnen geholfen werden kann. Etwa drei Viertel der deutschen Familien sind mehr oder minder davon betroffen. Ihr gemeinsames Kennzeichen ist ihr Schweigen, das "Schweigen der Generationen" (S.173).

Die Kriegsgeneration hat nicht über ihre Erlebnisse geredet - sehr viel Schuld, aber auch eigene traumatische Erfahrungen wurden verschwiegen. In den allermeisten Familien gibt es ein Geheimnis um die nationalsozialistische Vergangenheit und eine noch unbereinigte antijüdische Haltung. Die Kinder haben gemerkt, dass die Eltern nicht reden wollen und haben dieses Schweigen akzeptiert. Es braucht Mut, damit man sich der Wahrheit über die eigene Familie stellt, denn mit dem Zerbrechen der Decke des Schweigens kommt die bis jetzt unbereinigte Schuld ans Licht.

Die Aufarbeitung unserer Vergangenheit ist nicht mit öffentlichen Bußgottesdiensten beendet. Der Heilige Geist möchte vielmehr sein Licht in unsere Familien hinein bringen und uns von den erstarrten Emotionen befreien. Er möchte uns zu tiefer Liebe für einander und für sein Volk Israel befähigen - alles Verschweigen behindert dieses Werk seiner Gnade.

Nur, was wir vor Gott aufdecken, kann von seinem Blut zugedeckt werden. (Buch: Jobst Bittner, Die Decke des Schweigens, TOS Verlag)

Dr. Michael L. Brown

 

"Das vorliegende Buch ist sicherlich nicht nur ein weiteres Buch über deutsche Christen und den Holocaust  ­ ganz sicher nicht. Es ist der Ruf, tiefer zu graben und jeden zerstörerischen und schmerzlichen Überrest auszugraben und herauszureißen, um dann Heilung, Freiheit und Leben empfangen zu können."

Andreas Keller, Leiter der Stiftung Schleife - Winterthur/Schweiz

 

"Jobst Bittners Leben und Dienst verkörpern etwas vom Geheimnis des "einen neuen Menschen" nachdem wir uns alle sehnen, dessen dringend nötige Formierung wir aber nicht aus eigenen Kräften erwirken können. Das Werk "Die Decke des Schweigens" war für mich wie ein Finger Gottes, welcher sich auf meine eigenen wunden Punkte in Bezug auf Israel und Gottes auserwählte Volk legte. Es fordert weder zu einer Fan-Kultur auf, noch basiert es auf persönlicher Meinungsmache. Der Schatz des Buches liegt in den Zeugnissen von Menschen und der Transformation einer Stadt, die im Gehorsam angefangen haben die Offenbarungen und Ordnungen Gottes umzusetzen. "Die Decke des Schweigens" ist ein dringend nötiger Türöffner zur Stunde in die DNA Gottes bezüglich dessen, was der Geist der Gemeinde in Bezug auf das von Gott auserwählte Volk der Juden den Christen aus den Nationen zu sagen hat. Ich kann es von Herzen empfehlen."

Aus einem Brief von Pastor Helmut Schweiker

 

"Mit tiefer Betroffenheit und  Interesse habe ich dein Buch fast schon durchgelesen. Es ist so wichtig und ich bin selber nochmals erschrocken, welche Konsequenzen deine ausführlichen Recherchen haben müssen für das Volk Gottes in Deutschland und darüber hinaus und auch für alle Ungläubigen.

Du schreibst nicht nur fundiert und theologisch sauber, sondern sehr aufrüttelnd und ich muss ehrlich sagen, dass ich manche der vielen seelsorgerlichen Gespräche anders angegangen wäre, wenn ich damals gewusst hätte, was ich jetzt weiß. Selbst bei mir als der 2. Generation merke ich, dass ich mein Verhalten nochmals anschauen muss. Ich werde - wo ich nur kann - das Buch wärmstens weiterempfehlen

Danke, dass du dich daran gewagt hast und ich wünsche wirklich eine sehr weite Verbreitung."

Leserstimme

 

"Am Samstag brachte die Post das Buch und in den beiden letzten Nächten habe ich es gelesen. Es ist sicher eines der wichtigsten und wegweisendsten Bücher, die in letzter Zeit erschienen sind. Es gerade in diesen Tagen zu lesen, wo die UN-Vollversammlung sich mit dem Antrag der Palästinenser auf Anerkennung als Staat ohne Absprache mit Israel entscheiden soll, gibt ihm zusätzliches Gewicht."

Rückmeldung eines Pastors

 

"Ich möchte Ihnen sehr sehr herzlich für Ihr sehr wertvolles, absolut lesenswertes Buch "Die Decke des Schweigens" danken! Ich habe Ihr Buch in den letzten Tagen mit großem Interesse gelesen. Ich bin wirklich begeistert, wie biblisch fundiert, klar strukturiert, hochinteressant, jederzeit motivierend weiterzulesen und unterstrichen mit so vielen sehr bewegenden Zeugnissen dieses Buch ist. Ich hoffe und bete, dass sehr sehr viele Menschen Ihr Buch lesen und die entsprechenden und notwendigen Dinge daraus lernen."

Leserstimme (Gudrun S.)

 

Ich habe  es bisher noch nie erlebt, dass mein Geist so in ein Buch eintaucht, weil er weiß, dass da Antworten zu finden sind. ... Zu dem Bereich meiner Emotionen hatte ich nur sehr begrenzten Zutritt, damit verbunden war ein permanent schlechtes Gewissen, weil trotz großer Bemühungen zwischen anderen und mir eine Distanz war. Ähnlich ist es mit dem Gefühl nie wirklich zur Ruhe zu kommen, fast immer (innerlich) auf dem Sprung zu sein. In einer Gebetszeit hatte ich das Bild, auf drei gepackten Gepäckstücken zu sitzen und ich habe verstanden, dass es mit dem Flüchtlingsgeist zusammenhängt, von dem in dem Buch die Rede ist. Ich finde es schon sehr erleichternd, dass damit dieses Gefühl einen Namen bekommt und damit auch zu packen ist.  Vielen Dank für das Buch. 

Leserstimme auf Amazon.de

Das Thema, an das sich der Theologe Jobst Bittner gewagt hat, ist nicht einfach. Es geht um das Schweigen, auch Verschweigen von Sünden und Mitwisserschaft.

 

Wie ist das mit den heutigen Zeitzeugen des Holocaust? Reden sie über ihre Vergangenheit? Und die Opfer jener braunen Zeit, die überlebt haben, reden die über jene schreckliche Zeit? Oft herrscht Schweigen auf beiden Seiten bis auf den heutigen Tag. Auch Generationen später reden nicht gern über die braune Zeit, über Täter und Opfer.

 

Da ist es sehr gut, dass der Autor nicht nur mit der theologischen Keule auf die ewig Schweigenden einschlägt, sondern auch die psychologische Sicht der Dinge mit berücksichtigt. Wie er dies tut ist beeindruckend. Niemand wird da vom Autor gerügt oder bevormundet. Meisterhaft sind die Stellen im Buch, bei denen es ihm gelingt, mir das Gefühl zu geben als wäre ich mit biblischen Gestalten im Dialog.

  • Die Geschichte einer ehemaligen Nazi-Stadt
  • Woher kommt die Decke des Schweigens?
  • Die Decke des Schweigens
  • Die schweigenden Generationen - Die Opfer
  • Die schweigenden Generationen - Die Täter
  • Können wir (noch) stellvertretend Buße tun?
  • Wie die Decke des Schweigens zerbrochen werden kann
  • Der Marsch des Lebens

Die Kapitel des Buches zeigen den Weg, auf den der Autor mit seinem Leser geht. Es ist beeindruckend, wie sich beim Lesen angestaute Fragen wie von selbst beantworten. Da ist zum Beispiel die Frage, sind wir nach sieben Jahrzehnten denn heute immer noch mit Opferblut besudelt? Und da ist auch die Frage nach der heutigen besonderen Verantwortung für Israel.

 

Wer Bittner liest und die aktuellen Fakten in seine Überlegungen mit einbezieht, der weiß: Dieses Buch tut not und die offene Auseinandersetzung mit dem Thema erst recht!

Aus einem Blog-Beitrag

Das Buch wurde geschrieben aus der Erfahrung heraus, dass auch heute noch nicht über die dunkle Vergangenheit gesprochen wird und Gemeinden sich ihrer Verantwortung bewusst werden können und noch Vergebung möglich und nötig ist.

So entstand die Aktion "Marsch des Lebens", Leute taten sich zusammen und haben die Orte des Geschehens besucht. Haben dazu Überlebende und Angehörige eingeladen und sie um Vergebung gebeten. Wir als bekennende Christen haben hier einen dringenden Auftrag um auch wieder neu froh und frei zu werden für unsere geistliche Kraft zur Evangelisation und unser wirksames  Zeugnis für Jesus. Damit wir neu gestärkt werden und wir uns bewusst werden, welches große Hindernis in dieser unaufgearbeiteten Vergangenheit besteht bis heute. 

Ich dachte selber auch immer, es gäbe keine "Kollektivschuld" für mich. Gibt es da eine "Vorfahrensschuld" was z. B. das "Dritte Reich" betrifft? So ist es heute immer noch nötig und möglich auch mit den Holocaust-Überlebenden und ihren Nachkommen stellvertretend  eine Versöhnung zu versuchen, weil die Bibel folgendes aussagt:

2. Mose 20,5 b "[...] Wer mich verachtet, den werde ich bestrafen. Sogar seine Kinder, Enkel und Urenkel werden die Folgen spüren!" (HFA)

From a reader

I finished the book. I could not lay it back down again once I got over the initial "bluntness" of it all. I actually woke up in the middle of the night the other day because I had somewhat of a nightmare after reading it late at night. I think this book touches areas in my life more than I am aware. You were right and it does have a redemptive ending. I have been deeply touched by the stories and all the action Jobst has undertaken to bring restitution and healing. It might sound ironic, but at first the book left me speechless. And now I am just deeply moved by its message and the hope it gives. It makes me realize how much the Holocaust affected my family and I feel overwhelmed as I do not know if I am able to confront this topic as openly as Jobst does (being really honest here). I did not think breaking the silence could make such a positive difference. I want my parents and my brother to read it as well. I think it will effect them just as much if not even more so. 

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